Der Mai, die Zeit des Erwachens und Wachsens

Der Mai, die Zeit des Erwachens und Wachsens

Der Mai, die Zeit des Erwachens und Wachsens 1024 768 Susanne Schmid

Der Mai, die Zeit des Erwachens und Wachsens

Diese Zeit des Blühens, Wachsens und Sprießens genieße ich besonders, wenn ich zu Hause in meinem Garten bin. In meine kleine Oase kehre ich immer wieder gerne nach einem dreiwöchigen Kurs in Wien zurück. Ja, die Stadt hat viele Vorteile. In den drei Wochen, in denen ich unterrichtet habe, brauchte ich kein einziges Mal das Auto, alles ist fußläufig, mit dem Rad oder den Öffis erreichbar. Obwohl Wien wirklich eine grüne Stadt ist, sind mir – bei genauer Betrachtung – verhältnismäßig viele graue, Mauern und Plätze aufgefallen.

Die eigene Intuition stärken – intensiver Austausch mit den Teilnehmer*innen

Im Kurs Intuitive Anatomie sind die Teilnehmer*innen tief in ihre Erinnerungen eingetaucht, sind zu alten Glaubenssätzen vorgedrungen und haben gelernt, wie sie blockierende lösen und verändern können. Immer wieder fasziniert mich, wie gut die einzelnen Teilnehmer*innen bei den Readings sind: die Punktlandungen bei fremden Personen, die sich für ein Reading zur Verfügung gestellt haben. Der Kurs Intuitive Anatomie ist eine wahre Goldgrube, wenn es darum geht, positive Veränderungen für sich zu initiieren und voranzutreiben. Der Kurs fördert unsere intuitiven Fähigkeiten.

Aber zurück zu meinem Zuhause und meinem Hund Arpi, der in meiner Abwesenheit so etwas wie drei Wochen Urlaub hatte – in einer Hundepension all Inclusive. Inzwischen fühlt er sich dort puddelwohl, wird er doch liebevoll und bestens versorgt. Nun drehen wir wieder unsere Runden und ich bin mir in diesen Momenten besonders bewusst, wie schön das Landleben als Hundebesitzerin ist. Ich denke zugleich darüber nach, wie es wohl für Arpi wäre, in der Stadt zu wohnen. All die Düfte, wie aufregend muss das für ihn sein. Aber da meldet sich schon wieder die innere Stimme des „bequemen“ Frauerl zu Wort: Das tägliche Raus- bzw. Gassigehen, die Parksuche … das klingt dann doch nach mehr Aufwand, jedenfalls mehr, als Arpi in den Garten zu lassen und mit ihm ein paar Runden um unser Haus, über die benachbarten Felder und Wiesen zu ziehen.

Bedürfnis nach Natur

Apropos Wiesen und Natur: Im Moment will mein ganzes Ich viel nach draußen, auf die Berge. Ich denke oft an den Hof einer Freundin, daran, von dort aus zu arbeiten, mit den Eseln und meinem Hund spazieren zu gehen. Was ich doch für ein Glück habe, so tolle Menschen als Freund*innen bezeichnen zu dürfen und auch bei ihnen eine Art Zuhause habe, oder zumindest eine Auszeit nehmen kann.

Jetzt habe ich genug erzählt, wir, als Arpi und ich, gehen dann mal raus.

Bis zum nächsten Mal!
Eure Susanne

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